TEMPERATURREGELUNG

Die Temperaturregelung der zentralen Heizungsanlage sorgt bereits am frühen Morgen für gemütlichen Komfort im Badezimmer. Oftmals noch zu nachtschlafender Zeit verrichtet sie schon ihre Arbeit. Kluge Steuerungen sorgen dafür, dass warmes Wasser und Wärme jederzeit zur Verfügung stehen.


HEIZUNGSPUMPEN

Einer der größten „Stromfresser“ im Haus kann eine veraltete Heizungspumpe sein – sehr zum Leidwesen des Geldbeutels. Sie macht ca. 5 – 10 % der Stromrechnung aus. Und auch die höheren umweltbelastenden Emissionen sind nicht zu unterschätzen. Über Presseartikel und Broschüren von Herstellern, Energieberatern und auch von Institutionen wie der Deutschen Energieagentur (dena) erhalten sie hierzu weitere Informationen.


EINZELRAUMREGELUNG

Auch im Winter sollte öfters einmal zum „Durchlüften“ das Fenster geöffnet werden, damit die verbrauchte Luft des Zimmers durch frische ersetzt werden kann. Doch mal ehrlich: Denken Sie immer daran, während des Lüftens die Heizung zu drosseln, um keine wertvolle Energie zu vergeuden?


ZENTRALE REGELUNG

Eigentlich ist es ganz einfach: Warmes Wasser steigt nach oben, währenddessen kaltes Wasser nach unten sinkt. Frühere Schwerkraftheizungen funktionierten nach genau diesem physikalischen Prinzip und waren somit die Vorreiter der heute üblichen Pumpen-Warmwasserheizungen. Die Regulierung erfolgte damals über simple „Auf“ – oder „Zu“-Ventile, die wenig Komfort leisteten.


THERMOSTATVENTILE

Immer, wenn es wieder auf die kältere Jahreszeit zugeht, gibt der Thermostat beim ersten Aufdrehen meistens ziemlich störende Glucks- und Blubbergeräusche von sich. Meistens genügt es dann, wenn die Heizung entlüftet wird. Luftblasen treiben ansonsten auch den Energieverbrauch unnötig in die Höhe.