BADSANIERUNG

Während in den Fünfzigerjahren das Bad eher zweckmäßig sein musste, hat sich das heutige Badezimmer zu einem Ort der Entspannung und des Wohlfühlens entwickelt. Hier kann man den Tag gut beginnen und abends in angenehmer Atmosphäre Ruhe und Erholung nach einem oftmals stressigen Arbeitstag finden. Daher wird sowohl in die Planung als auch in die Ausstattung der neuen „Wohlfühloase“ gerne auch mehr Zeit und Geld investiert, um den gestiegenen Ansprüchen gerecht zu werden. Denn es zahlt sich aus, hohen Wert auf eine sehr gute Qualität der Produkte zu legen.

Mehr Informationen: DAS BADEZIMMER WIRD ZUR WOHLFÜHLOASE

Bei Badezimmern wird zunehmend Wert auf ein ansprechendes Design gelegt. Die einzelnen Bereiche des Bades wie Badewanne, Waschplatz, Dusche sowie der Hygienebereich sollen ästhetisch, gleichzeitig aber auch funktionell ausgestattet sein. Armaturen und Heizungselemente, diverse Badmöbel und auch Accessoires sind bereits in vielen ansprechenden Formen und Farben erhältlich. Es kommt nur noch darauf an, aus der großen Auswahl von Produkten die passenden auszuwählen und miteinander zu kombinieren. Bei den modischen Details sind in Sachen „Innenausstattung“ (fast) keine Grenzen gesetzt.

Oftmals sind es kleine Details, die letztendlich ein angenehmes Ambiente erzeugen. Ob nun für das gemütliche Bad im folkloristischen Landhaus-Look oder das minimalistische japanische Zen-Bad – es gibt für jeden Stil die passenden Accessoires.

Eine kompetente Planungsberatung sollte neben der Raumplanung und barrierefreien Badplanung auch Tipps für eine Modernisierung sowie zur Gestaltung der zukünftigen Wohlfühl-Oase durch attraktive Accessoires anbieten.

Bei einer Neu- oder Umgestaltung des Badezimmers arbeiten immer zahlreiche Handwerker quasi Hand in Hand: Elektriker, Heizungsbauer, Installateure, Maurer, Fliesenleger und je nach Ausstattung auch noch ein Tischler bilden ein Team. Dabei ist es nicht immer leicht, alles im Griff zu haben und seine eigenen Vorstellungen des Wohlfühlbades weiterhin zu verwirklichen. Wir vom badberg-Team helfen Ihnen vor Ort, durch einen reibungslosen und entspannten Ablauf aus einer Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Wir geben Ihnen unser Versprechen!

WASCHEN

Waschbecken sind im Badezimmer die meist genutzten Elemente. Das Styling des Waschtischs ist daher sehr wichtig für die Gestaltung des kompletten Badezimmers. Sehr oft wird die endgültige Entscheidung für die neue Badeinrichtung vom Design des Waschbeckens abhängig gemacht.

Mehr Informationen: DAS DESIGN DES WASCHBECKENS PRÄGT DEN STIL

Waschtisch-Modelle bestechen durch unterschiedlichste Designs sowie innovative Styles, Farben und Größen. Auch bei den Einbauvarianten gibt es mehrere Ausführungen. Sogenannte „Einbauwaschtische“ werden in eine wasserfeste Platte eingelassen oder an der Platte von unten befestigt. Die modernere Art – das „Aufsatzbecken“ – wird ebenfalls auf einer Platte befestigt, kann aber auch auf einen Unterschrank aufgelegt werden. Diese Version ähnelt stark der früheren Waschschüssel, die auf dem Tisch stand. Waschtische können an verschiedenen Materialien befestigt werden. Sehr gut geeignet ist Natur- oder Kunststein, Holz, Glas oder eine geflieste Fläche. Standard ist der an der Wand hängende Waschtisch. Mit einem Befestigungssatz (bestehend aus Dübeln und sehr tragfähigen Schrauben) lässt sich dieser Klassiker sicher befestigen. Bei Standwaschbecken hingegen lassen sich die Rohre in einem Podest oder einer Säule dezent verbergen.

Die Größe eines Waschtisches sollte den jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden.
Ein berufstätiges Paar, die beide gleichzeitig zur Arbeit müssen, sowie die Familie mit mehreren Kindern wird mit einem Doppel- oder Zwillingswaschtisch sicher besser beraten sein als mit einem kleinen Einzelbecken.

Eingebaute Waschtische bieten zudem nützliche Ablageflächen für Utensilien. Oftmals fehlt aber der Platz oder man möchte gar kein großes Wohnbad. Kein Problem: Die Markenpartner vom badberg-Team bieten auch für beengte Räume und für kleine Gästetoiletten sehr platzsparende und dennoch attraktive Varianten an. Wir vom badberg-Team stehen Ihnen jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Ob modern oder eher mit nostalgischem Touch: Für welches Design man sich auch entscheidet: In Sachen „Reinigung“ sind alle gleich: Von selbst putzt sich auch die modernste Ausführung leider nicht. Daher sollten die Modelle vor dem Kauf auf Strapazierfähigkeit, Benutzerfreundlichkeit und natürlich auf die Reinigungsfreundlichkeit geprüft werden.

DUSCHEN

Es ist ein wunderbares Erlebnis für Körper und Seele, wenn wohltemperiertes Wasser am Körper hinunterrauscht. Allerdings sollte das Wasser die zuvor eingestellte Temperatur auch halten, wenn man keine „Wechseldusche“ anstrebt. Der Brausestrahl sollte den individuellen Bedürfnissen angepasst werden können. Wenn dann noch die Duschabtrennung „dicht“ hält, damit nach dem Duschen nicht das ganze Badezimmer unter Wasser steht, ist alles perfekt. Diese Vorzüge wird sowohl der sportlich aktive Schnellduscher als auch der „Genießer“ sehr zu schätzen wissen.

Mehr Informationen: DER WUNDERBARSTE START IN DEN TAG

Duschen ist wesentlich sparsamer als Baden. Immer mehr Menschen legen Wert auf einen großzügigen Duschbereich. Duschwände aus Glas lösen die meist sehr beengenden Kabinen früherer Jahre ab. So hat man dann auch nur noch das Handtuch und nicht mehr den Duschvorhang am Körper kleben. Wer noch mehr Luxus wünscht, kann Schwall- oder Seitendüsen installieren, die einen noch höheren Duschspaß garantieren.

Der neueste Trend beim Duschen geht hin zum abgetrennten Bereich. Es gibt keine Tür und Duschwanne wie bei einer Duschkabine. Bodengleiche Duschen sind barrierefrei und wirken sehr elegant. Es sollte allerdings auf eine minimale Wölbung der Duschfläche geachtet werden, damit das Wasser sicher in die umlaufende Rinne abfließen kann. Die Planung sollte daher unbedingt in die Hände eines sorgfältigen Fachmanns gelegt werden.

Wer doch lieber hinter „verschlossener Tür“ duschen möchte, kann ebenfalls zwischen unterschiedlichen Designs und Materialien wählen. Technische Details (wie z. B. eine Hebe-Senk-Vorrichtung für selbstschließende Türen oder Anti-Plaque-Beschichtungen der Glasabtrennungen) machen aus einer „normalen“ Dusche einen wahren Wellnesstempel. Deshalb sollte im Duschbereich bei der Planung und Durchführung keinesfalls gespart werden. Verabreden Sie am besten jetzt einen Vororttermin mit dem badberg-Team. Unsere fachliche Kompetenz lässt Ihre Wünsche wahr werden.

BADEN

Weiße, langweilige Rippenheizkörper gehören bereits lange der Vergangenheit an. Heutige Heizkörper setzen optische Akzente und geben dem Raum einen individuellen Stil. Bei der großen Auswahl der vielen verschiedenen Designs ist bestimmt auch für Sie ihr Wunschobjekt dabei. Verkleidung ist „Out“ – Modischer Style ist „In“.

Mehr Informationen: ENTSPANNT ABSCHALTEN UND NEUE KRÄFTE TANKEN

Wie alle Elemente in einem Badezimmer sollte sich auch die Badewanne dem übrigen Ambiente anpassen. Vor allem, wenn die Wanne quasi als „Highlight“ in der Mitte des Raumes steht. Neben einer ansprechenden Optik sollte daher viel Wert auf die eigentliche Zweckmäßigkeit der Badewanne gelegt werden. Am besten überprüft man diese durch „Probeliegen“. Denn wenn der Style auch noch so toll ist: Die schönste Wanne nützt nichts, wenn man sich darin wie in einer Konservendose vorkommt. Ist das Modell hingegen ergonomisch auf die individuellen Bedürfnisse angepasst, wird das Baden zur Wohltat!

Moderne Ausstattung macht Badewannen noch bequemer, zum Beispiel durch Armlehnen, Nackenstützen und integrierte Sitzflächen. Paare, welche die Wanne gerne zu zweit benützen, sollten auf einen Mittelablauf achten. So gibt es keine Diskussionen, wer auf dem „Stöpse““ sitzen muss. Gleichgültig, ob die Wanne oval, rechteckig oder auch als Eckbadewanne sehr platzsparend ist: Die Verkleidung verleiht der Badewanne erst den richtigen „Touch“. Eine Milchglas-Verkleidung mit dezenter Hintergrundbeleuchtung sorgt für eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Eine Holzummantelung unterstreicht hingegen eher einen japanischen Wohnstil.

Badewannen sind aus emailliertem, sehr unempfindlichem Gusseisen als auch komplett aus Acryl im Handel erhältlich. Acrylwannen haben den Vorteil, dass sie sich sehr warm anfühlen. Es gibt aber auch eine Kombination aus den Materialien, welche die Wärmespeicherfähigkeit des Metalls mit einer angenehmen Kunststoffoberfläche verbindet. Oft ist das Bad nicht unbedingt der größte Raum der Wohnung. Daher wurden auch für beengte Badezimmer spezielle Kollektionen entworfen. Ihr badberg-Team zeigt Ihnen anhand einer 3-D-Planung, wie sich Ihre individuellen Komfortwünsche und Styles perfekt umsetzen lassen.

HYGIENE

Wenn man an die Einrichtung des Badezimmers denkt, blättert man bestimmt nicht zuerst in einem Katalog für WC-Modelle. Dennoch darf es in keiner Wohnung fehlen. Sowohl WC, Bidet und auch Urinal lassen sich vollkommen unproblematisch aber doch in attraktivem Stil ins Badezimmer integrieren. Wenn genügend Platz vorhanden ist, kann man es auch dezent hinter einem Sichtschutz verbergen oder einen separaten Raum dafür einrichten.

Mehr Informationen: NEUER LOOK FÜR WC, BIDET & CO.

Generell haben sich bei den WCs zwei Arten bewährt: Wandhängende Modelle und Standmodelle. Hängt das WC an der Wand gestaltet sich die Bodenreinigung wesentlich leichter. Der Spülkasten wird durch die sogenannte Vorwandtechnik hinter der eigentlichen Wand montiert – so sieht man nur den Betätigungstaster. Der Geräuschpegel beim Spülen wird ebenfalls reduziert. Auch bei den Toilettenbecken gibt es zwei Varianten: Flach- und Tiefspühl-WCs. Bei den Tiefspühl-Modellen werden die Fäkalien im Wasser aufgefangen, wodurch die Geruchsbildung verringert wird. Trotzdem sind sie nicht immer jedermanns Sache.

Immer mehr Privathaushalte bauen sich sogenannte „Urinale“ als wassersparende Ergänzung ein – beispielsweise im Gäste-WC. Durch speziell entwickelte Beckenformen werden Verunreinigungen weitestgehend vermieden. Bidets bzw. Sitzwaschbecken sind ebenso wie WCs sowohl als hängende wie auch als stehende Ausführung erhältlich. Sie dienen außerdem problemlos als Fußwaschbecken oder können auch mit einem Deckel zur bequemen Sitzgelegenheit umgewandelt werden.

Die besonders komfortablen „Dusch-WCs“ verfügen über zusätzliche Wasserdüsen. Das besondere „Highlight“ bilden die Modelle, die mit einer integrierten Sitzheizung, Geruchsabsaugung sowie einem eingebauten Fön ausgestattet sind. Übrigens: Mit einer solchen Spezialbrille lässt sich prinzipiell jede Toilette sehr leicht nachrüsten.

Die Befestigung der Hygiene-Produkte wird zunehmend hinter einer Verkleidung „versteckt“. Der neueste Trend geht sogar so weit, dass die kompletten WC-Möbel gar nicht mehr als solche wahrgenommen werden. Dadurch entfällt dann auch das lästige Putzen schwer zugänglicher Stellen in Bad und WC. Ihre Spezialisten des badberg-Teams beraten Sie gerne vor Ort.


SensoWash® e Montage

SensoWash®e – eigensicher und energiesparend. Mit SensoWash®e ergänzt Duravit seine Dusch-WC-Sitze um eine neue Variante, speziell für den europäischen Markt. In dieser Variante ist die Sicherungseinrichtung gemäß EN 1717 bereits im Gerät integriert, so dass sich nunmehr eine vereinfachte Montage ergibt. Zudem verfügt der Dusch-WC-Sitz über Funktionen zum intelligenten Umgang mit Ressourcen: Mit Aktivierung des Energiesparmodus wird die Sitzheizung in den folgenden acht Stunden deaktiviert. Dieser Vorgang wiederholt sich täglich zum selben Zeitpunkt. So kann die Sitzheizung beispielsweise bequem über Nacht abgestellt werden. Warmwasser wird grundsätzlich nur nach Bedarf, dafür aber immer in der gewünschten Menge aufbereitet. Noch mehr Komfort als bisher wird über den im Lieferumfang enthaltenen Austauschduschkopf mit Softstrahl geboten.


SensoWash® Slim Montage

Eine puristische SensoWash® Version mit intelligent eingesetzter Technik. Dank ausgewogenen Proportionen und betont flachem Dusch-WC Sitz wirkt SensoWash® Slim wie ein klassisches WC und entspricht damit dem Bedürfnis nach schlichter Ästhetik und zeitloser Modernität. Einfache Bedienbarkeit und Funktionalität machen den neuen Dusch-WC Sitz zur idealen Lösung für den privaten als auch öffentlichen und halböffentlichen Bereich.

WÄRME IM BAD

Das Aufstehen am frühen Morgen fällt wesentlich leichter, wenn man sich auf ein kuscheliges Ambiente freuen darf. Eine Kombination aus Fußbodenheizung und stylischen Design-Heizkörpern macht das Badezimmer dazu auch noch optisch zu einem Raum mit sehr viel Wohlfühlcharakter.

Mehr Informationen: KUSCHELIGE TEMPERATUREN IM WOHLFÜHL-BAD

Badheizkörper sind im Gegensatz zu Standardheizkörpern nicht an ein streng festgelegtes Anschlussmaß gebunden und können daher wie ein Bild quasi frei im Raum „aufgehängt“ werden. Und gleichgültig ob in edler Chromoptik oder eher als knallig buntes Accessoire: Heizkörper sind ideale Einrichtungselemente.

Badheizungen, die mit Rohrschlangen oder Heizsprossen ausgestattet sind, lassen sich problemlos zum Handtuchtrockner umfunktionieren. So können die Handtücher sowohl durch den reinen Elektrobetrieb als auch durch den optionalen Elektrozusatzbetrieb im Sommer – wenn die eigentliche Heizung abgeschaltet ist – schnell und gut getrocknet werden. Die Technik des Elektrozusatzbetriebes ist bereits derart fortgeschritten, dass sich die jeweils individuellen Heizvorlieben sehr detailliert programmieren lassen. So wird die beliebige Nutzung des Heizkörpers gerade in der Übergangszeit ermöglicht.

Nicht nur vom reinen Wohlfühlfaktor her ist der Kombi-Pack von Fußbodenheizung und Badheizung sehr interessant. Eine gemeinsame Zuleitung ermöglicht eine technische Kopplung. Die Wassertemperatur der Fußbodenheizung kann dadurch heruntergeregelt werden. Als Bodenbelag für eine Flächenheizung eignen sich sowohl Bodenbeläge aus Holz als auch die klassische Fliese. Flächenheizungen haben eine geringe Vorlauftemperatur, durch die eine Fußbodenheizung problemlos mit den unterschiedlichsten Bodenbelägen kombiniert werden kann.

Meistens wird auch das Wasser für Waschbecken, Dusche oder Badewanne durch eine Zentralheizung erwärmt. Durchlauferhitzer sorgen dabei für eine dezentrale Wassererwärmung. In Sachen Heiztechnik sollte man sich allerdings unbedingt an Profis wenden. Die Spezialisten vom badberg-Team verfügen über das „Gewusst wie“ um auch wärmetechnisch Ihr Bad auf Vordermann zu bringen.

BARRIEREFREIES BAD

Wenn heute gebaut wird, denkt der Bauherr in der Regel etwas voraus. Das Haus bzw. die Wohnung sollte an die jeweiligen wechselnden Lebensphasen problemlos angepasst werden können. Der vorhandene Platz muss bei dieser Planung weitestgehend barrierefrei sein und Einrichtungsgegenstände sollte man gut erreichen können. Stilvolle Designs können dabei durchaus auch zweckmäßig sein. Durch eine bis ins Detail gut überlegte Badplanung werden innovative Produkte und attraktive Styles miteinander vereint.

Mehr Informationen: "WELLNESS" AUCH IM FORTGESCHRITTENEN ALTER ODER BEI BEHINDERUNG

Mit zunehmendem Alter wird jede körperliche Aktivität schwieriger. Auch wer einmal ein gebrochenes Bein hatte weiß, wie sehr man dadurch im täglichen Leben beeinträchtigt sein kann. Sitzgelegenheiten und praktische Ablageflächen, die leicht zu erreichen sind sowie Handgriffe am richtigen Ort sind dann begehrte Hilfsobjekte.

Vor allem Menschen, die auf eine Gehhilfe angewiesen sind, brauchen einen relativ hohen Bewegungsfreiraum. Sowohl Türdurchgänge als auch freie Flächen vor Sanitärmöbeln oder auch in der Dusche sollten geräumig angelegt sein. Der nächste wichtige Aspekt ist die Erreichbarkeit. Sehr wertvoll sind dabei bodengleiche Duschen sowie Armaturen und Ablageflächen, die man auch aus einer sitzenden Position heraus sehr gut erreichen kann. Ein Waschtisch, der unterfahrbar und höhenverstellbar ist, kann zusätzlich sehr viel zu einer komfortableren Lebensqualität beitragen.

Wir vom badberg-Team arbeiten mit vielen Markenpartnern zusammen, die zahlreiche Produkte entwickelt haben, welche das Leben etwas leichter machen. Fliesen mit angerauter Oberfläche sowie klappbare oder auch fest installierte Haltegriffe sorgen für sicheren Halt – vor allem an nassen Stellen. Berührungslose Sensortechnik in der Armatur lässt das Wasser sprudeln, was bei einer erheblichen Bewegungseinschränkung sehr wertvoll ist.

Solche Maßnahmen bereits vorsorglich zu berücksichtigen kann unter Umständen sehr sinnvoll sein. So können bereits beim Bau einer Dusche notwendige Installationen für die Haltegriffe oder auch eine gemauerte Sitzbank eingeplant werden. Ein späteres Nachrüsten kann dann schnell und unproblematisch durchgeführt werden. Die Spezialisten vom badberg-Team beraten Sie gerne vor Ort und geben Ihnen Tipps im Bezug auf Fördermöglichkeiten.

ARMATUREN

Bei Armaturen sollte neben einem hübschen Design vor allem die Funktionalität im Vordergrund stehen. Denn wenn sich der „Wasserhahn“ nur schlecht bedienen lässt (oder schlimmstenfalls total ausfällt) hat man mit Sicherheit keine große Freude daran.

Mehr Informationen: DIE QUELLEN DER HEIMISCHEN OASE

Wir vom badberg-Team zeigen Ihnen gerne zahlreiche Modelle, die sowohl durch ein attraktives Design als auch durch ihre Funktionalität überzeugen. Zur Auswahl stehen beispielsweise nostalgische Kreuzgriffe aber auch äußerst moderne Varianten, die einer natürlichen Wasserquelle sehr nahe kommen. Alle Modelle – ob „Evergreen“ oder im stylischen Look – sind dabei mit modernster Wasserspartechnik ausgerüstet.

Die Montage von Armaturen kann sowohl an der Wand als auch direkt auf der Badewanne oder dem Waschbecken erfolgen. Zentral im Zimmer stehende Badewannen können zudem problemlos mit Standarmaturen versehen werden. Die früher üblichen getrennten Kalt- und Warmwasserhähne sind weitestgehend von den wesentlich bequemeren Einhandhebelmischern abgelöst worden, die schnell für die gewünschte Wassertemperatur sorgen. Ein elegantes Ambiente verleihen sogenannte Unterputz-Armaturen, bei denen durch eine bedienerfreundliche Sensortechnik vollkommen auf Hebel verzichtet werden kann.

Für die Badewanne oder Dusche sind Thermostate sehr interessant, denn so erhält man ohne vorheriges langes Mischen sofort die optimale Temperatur. Zusätzlich sind in der Dusche auch verschiedenartige Brause-Armaturen von großer Bedeutung: Schwallduschen und Seitenduschen sorgen beispielsweise für eine angenehme und punktgenaue Massage, während die Tellerkopf-Dusche das Prasseln eines erfrischenden Sommerregens imitiert.

Doch Vorsicht! Auch hier gilt: Vor dem Umrüsten besser den Fachmann fragen! Denn nicht alle Armaturen eignen sich auch für alle Sanitärmöbel. Wir, ihr badberg-Team, sind Ihre Partner vor Ort und können sie in allen Fragen rund ums Bad bestens informieren.

MÖBEL & ACCESSOIRES

Auch in Bad und Dusche braucht nicht auf eine ansprechende Dekoration verzichtet werden. Oftmals wird schon ein Handtuchhalter oder ein Seifenspender in modernem Design zum wahren „Eyecatcher“, der den Stil der heimischen Wohlfühloase perfekt unterstreicht. Es macht immer wieder aufs Neue Spaß, das Badezimmer durch aufeinander abgestimmte Accessoires noch gemütlicher zu machen.

Mehr Informationen: DEKORATIVE "HIGHLIGHTS" MIT VIEL STAURAUM

Abgerundet wird die perfekte Badezimmergestaltung letztendlich durch praktische Badezimmermöbel und kleine „Helferlein“, die für Ordnung sorgen. Denn wie im ganzen Haushalt gibt es auch im Bad sehr viel zu verstauen. Die Farbenvielfalt von hübschen Handtüchern, die ordentlich zusammengelegt und im offenen Regal drapiert werden, kann ja unter Umständen sehr wohnlich wirken. Doch die ganze Vielfalt von Kosmetik- und Körperpflegeartikeln sollte besser hinter einer einheitlichen Schranktür oder auch in einem zur Badkollektion passenden Rollcontainer dezent verborgen werden.

Der praktische Waschtisch-Unterschrank ist in diesem Zusammenhang die klassische Ausführung. So kann man sich den Stauraum unter dem Waschbecken sinnvoll zunutze machen indem man entweder offene Regalflächen aus Glas oder Holz montiert oder auch kleine Hängeunterschränke oder sogar etwas breitere Kommodenschränke darunter stellt. In der Regel befindet sich über dem Waschbecken der Spiegel. Und auch dieser dient in Form eines Spiegelschrankes als optimale Aufbewahrungsmöglichkeit für Kosmetika und andere kleine Utensilien. Auch hier ist die Auswahl groß: Ob nun im „coolen“ Look mit integrierter Beleuchtung oder auch in der verspielten Version mit seitlichen Regalfächern aus Holz – es sollte natürlich unbedingt zum jeweiligen „Gesamtpaket“ passen. Fragen sie die Experten vom „badberg“-Team, die Ihnen viele Alternativen zeigen werden.

Um eine gemütliche Atmosphäre im heimischen Wellnessbereich zu erzeugen ist auch das Licht ein sehr wichtiges Element. Und auch zum Schminken oder Rasieren ist eine optimale Beleuchtung am Spiegel unverzichtbar. Gute Lichtkonzepte zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Sinnlichkeit mit der eigentlichen Zweckmäßigkeit verbinden.

Wem dann der Sinn nach noch mehr „Deko“ steht, kann sein Bad zusätzlich noch mit diversen Pflanzen, Schachteln oder auch mit Muscheln aus dem letzten Urlaub verzieren. Doch Achtung! Die Flächen möchten irgendwann auch einmal wieder gereinigt werden.