WASSER IST EIN LEBENSWICHTIGES ELEMENT

 
Wie bei manchen Dingen merkt man auch beim Wasser erst wie wichtig es zum Leben ist, wenn man einmal darauf verzichten muss. Wasser, das aus deutschen Armaturen fließt, ist qualitativ sehr hochwertig und gehört zum teuersten Wasser der Welt. In vielen Ländern der Welt herrscht Wasserknappheit. Daher sollte relativ sparsam mit diesem wertvollen Geschenk von „Mutter Natur“ umgegangen werden.

Trinkwasser wird in Deutschland strengstens kontrolliert. Dabei stammt der größte Teil aus Oberflächen- und Grundwasser. Nur ein kleiner Teil wird aus Quellen gewonnen. Als „Grundwasser“ wird das sehr tief unter der Erde gespeicherte Wasser bezeichnet. „Oberflächenwasser“ kommt – wie der Name schon sagt – aus Seen, Flüssen und Talsperren. Zahlreiche Wasserwerke bereiten das Wasser auf, damit es den gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsanforderungen gerecht wird. Rund 6600 Unternehmen sichern die Trinkwasserversorgung vom Wasserwerk bis zum Wasserhahn, damit wir alle unseren Durst gesund und bequem löschen können.

Allerdings kann das Wasser unter Umständen durch Rohre, die nur selten benutzt werden und auch durch den Kontakt mit veralteten Bleileitungen verunreinigt oder mit Schadstoffen belastet werden. Wertvolle Tipps und wie das Wasser stets frisch und absolut sauber aus der Leitung fließt, können Sie sich unter den folgenden Menüpunkten zum Thema Trinkwasser ansehen.

KALKSCHUTZ

FÜR EIN LÄNGERES LEBEN VON WASCHMASCHINE & CO.

Weiße Flecken an Bad-Armaturen? Gelbe Flocken im Wasserkocher? Eine laute und unruhig laufende Waschmaschine? Wenn auch Sie sich mit diesen Problemen herumschlagen müssen, leben sie vermutlich in einem sehr kalkhaltigen Wassergebiet.

Mal ehrlich: Auch wenn Kalk für den Menschen nicht schädlich ist, kann er doch ziemliche Schäden in Hausgeräten und Wasserleitungen verursachen. Außerdem ist es ziemlich lästig, wenn man jeden Morgen nach dem Zähneputzen gleich auch noch die Wasserhähne polieren muss. Für die Wasch- oder Spülmaschine bedeutet ein zu hoher Kalkgehalt im Wasser einen sehr hohen Energieverbrauch. Und durch Korrosion und Lochfraß wird sogar das Innenleben von Waschmaschine & Co. sehr schnell zerstört.

Kalkablagerungen entstehen vor allem durch die im Wasser enthaltenen Mineralien Magnesium und Calcium. Durch eine chemische Reaktion beim Erhitzen des Wassers entsteht eine chemische Reaktion. Geräte, in denen sehr oft Wasser erhitzt wird – wie z. B. in einem Boiler oder eben in der Waschmaschine – sind sehr stark anfällig für derartige Kalkablagerungen.

Filter, Dosiergeräte und Entkalkungsanlagen können dieser Problematik vorbeugen und machen zudem das Wasser wesentlich weicher. Dies ist auch am eigenen Leib spürbar, wenn beim Duschen weiches Wasser für pures Wellnessvergnügen sorgt und sogar der Bademantel ohne zusätzlichen Weichspüler ein kuscheliges Wohlgefühl beschert. Es gibt verschiedene Methoden zur Wasserenthärtung. Ionenaustausch-Anlagen haben sich dabei als sehr wirtschaftlich und wirkungsvoll erwiesen. Der Kalk wird durch Harze aus dem Wasser vertrieben und stattdessen durch Mineralien und Salze ersetzt. Eine wahrhaft „natürliche“ Wasserenthärtung.

Eine weitere Möglichkeit bietet der alternative Kalkschutz, bei dem unter elektrischer Spannung Kalkkristalle gebildet werden. Zusammen mit dem abfließenden Wasser werden diese Kristalle dann aus dem Leitungssystem entfernt. Dosierlösungen sind eine weitere Alternative. Durch Mineralstoffe, die ins Wasser abgegeben werden, wird die Kalksteinbildung erheblich reduziert. Wenn es darum geht, eine innovative und individuelle Lösung in Sachen hochwertiger Trinkwasserversorgung zu finden, ist eine umfassende Beratung unumgänglich, denn jedes Verfahren hat andere Vorzüge, die aber nicht unbedingt für jeden Zweck geeignet sind. Das badberg-Team berät Sie gerne!

LEITUNGSQUALITÄT

PERFEKTE PLANUNG BEI DER TRINKWASSERVERSORGUNG

Zur qualitativ hochwertigen Trinkwasserversorgung benötigt man vor allem ein solides, optimal abgestimmtes Leitungsnetz. Doch Achtung: Auch hier ist eine gute Planung unverzichtbar! Denn angefangen von der Auswahl des Materials der Wasserrohre bis zur effektiven Wärmedämmung gilt es, zahlreiche Faktoren zu beachten.

Damit Sie eine langlebige und vor allem komfortable Lösung bekommen, sollten Sie sich bezüglich der Planung vertrauensvoll an Ihr badberg-Team wenden.

Das öffentliche Trinkwassernetz versorgt nahezu alle Haushalte direkt über eine Hausanschlussleitung mit frischem Wasser. Der Haupthahn sowie der Wasserzähler sitzen am Ende dieser Anschlussleitung. Anhand des Wasserzählers erfassen die Wasserwerke letztendlich den Verbrauch. Durch einen Schmutzfilter in der Hauptleitung wird die notwendige Sauberkeit und Qualität gewährleistet bevor über das Verteilernetz durch verschiedene Rohrleitungen das Trinkwasser schließlich dort ankommt, wo es benötigt wird – nämlich in der Küche, im Hauswirtschaftsraum oder in Bad und WC.

Bei der Installation der Leitungen werden folgende Materialien verwendet: Edelstahl, verzinkter Stahl, Kupfer, Aluminium-Mehrschichtverbund oder auch Kunststoff. Wer eine Wohnung in einem Altbau bewohnt sollte überprüfen lassen, ob dort noch die früher üblichen Bleirohre verwendet werden. Diese Rohre sollten unbedingt durch neue Rohre aus geeigneten Materialien ersetzt werden, denn die alten Rohre belasten das Trinkwasser mit einem erhöhten Bleigehalt. Genauso wichtig wie die Materialauswahl ist auch die fachgerechte Verlegung der Rohre und auch der Ventile, die eine reibungslose Verteilung ermöglichen.

Eine einfache und praktische Installationsmöglichkeit für Küche und Bad bieten hochwertige, bereits vorgefertigte Systeme. Vor allem im Badezimmer werden in Neubauten immer öfter Vorwandinstallationen bei der Modernisierung verwendet, da die Leitungen hier vor der Wand und nicht mehr aufwändig unter Putz verlegt werden müssen. Der Sanitär-Fachmann lässt dabei alles unauffällig und geschickt hinter einer Leichtbauwand verschwinden, so dass Sie Ihr Dusch- und Badevergnügen in angenehmem Ambiente genießen können, das durch keinerlei Rohrleitungen gestört wird.

ABWASSER

SCHNELL WEG MIT DEM SCHMUTZIGEN WASSER

Egal ob nach dem Abwaschen oder nach dem Toilettengang: Wenn das Wasser schmutzig und verbraucht ist, muss es schnell und geruchlos „entsorgt“ werden. Nichts Besonderes –könnte man meinen. Denn unsere Abwasserentsorgung funktioniert in der Regel sehr zuverlässig. Doch wenn die Toilette dann doch einmal verstopft ist, weiß man diesen Aspekt erst wieder richtig zu schätzen.

In der Fachwelt wird in zwei Abwassersorten eingeteilt: Grauwasser und Schwarzwasser. Wasser aus Dusche, Spülbecken und Badewanne fällt in die Rubrik des „Grauwassers“, welches durch moderne Recyclingverfahren umweltschonend aufbereitet und danach wiederverwertet werden kann. Das Wasser aus der Toilette gehört zum „Schwarzwasser“, bei dem Recycling nicht möglich ist.

Durch Abflussrohre und Fallleitungen aus Gusseisen, Faserzement, Stahl oder Kunststoff wird das Abwasser in die Grundleitung weitergeleitet. Wir vom badberg-Team stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Rohrleitungen zur Seite. Dabei gilt es, einige Kriterien zu beachten und die Leitungen auf die örtlichen Gegebenheiten abzustimmen. Durch Dunstabzugsrohre und Geruchsverschlüsse lassen sich entstehende unannehmliche Gerüche problemlos vermeiden.

Anfallendes Regenwasser fließt zusammen mit dem Abwasser aus dem normalen Haushalt durch die Grundleitung und landet letztendlich im öffentlichen Abwasserkanal, welcher sich unter der Straße befindet. Jede Kommune verlangt für den Abtransport sowohl des Regen- als auch des Abwassers eine Gebühr. Um wenigstens die Kosten für das eingeleitete Regenwasser einzusparen lässt sich eine Regenwassernutzungsanlage installieren.

Nach starken Regenfällen kann unter Umständen die Kanalisation überlaufen. Dann fließt das Abwasser eventuell zurück ins Haus, wo es zum Teil große Schäden verursacht. Es ist sicher nicht gerade lustig, wenn das Wasser aus der Toilette oder irgendwelchen Abflüssen quillt. Daher ist es sehr empfehlenswert eine Rückstausicherung einzubauen. Das „badberg“-Team hat hierfür effektive Systemlösungen parat, die eine solche Katastrophe verhindern können.

REGENWASSERNUTZUNG

NIEDRIGERE WASSERRECHNUNG – MEHR UMWELTSCHUTZ
Versetzt Ihnen Ihre Wasserrechnung auch immer den „Schock des Lebens“? Machen Sie sich doch einmal Gedanken, wie Sie Trinkwasser einsparen können. Zum Beispiel mit einer Regenwasser-Nutzungsanlage. Sie halbiert nicht nur den Trinkwasserverbrauch und lässt Sie beim Anblick Ihrer Wasserrechnung wieder lächeln – auch die Umwelt wird dadurch nachhaltig geschont. Unser Trinkwasser ist bereits heute in vielen Ländern dieser Erde ein wahrhaft kostbares und oftmals sehr knappes Gut.

Prinzipiell ist die Nutzung des Regenwassers sehr einfach: Gesammeltes und gefiltertes Regenwasser ersetzt das Wasser überall dort, wo nicht unbedingt absolut reines und hygienisch bedenkenloses Trinkwasser benötigt wird. Wer denkt dabei nicht zum Beispiel an die Toilette oder den Wasserhahn in der Garage? Auch die Wäsche wird in der Waschmaschine mit aufbereitetem Regenwasser genauso sauber wie mit Trinkwasser. Da Regenwasser sehr weich ist, schützt es gleichzeitig vor unliebsamen Kalkablagerungen.

Eine Regenwassernutzungsanlage funktioniert folgendermaßen: Durch ein Fallrohr gelangt das Regenwasser des Hausdaches in eine Zisterne (= Regenwassertank). Zisternen können sowohl im Keller als auch oberirdisch am Haus eingebaut werden. Über ein speziell verlegtes Verteilernetz wird das gefilterte Regenwasser zu den Verbrauchstellen – wie etwa in die Waschmaschine oder in die Toilette – transportiert. Aber Achtung! Das so aufbereitete Regenwasser darf keinesfalls ins Trinkwassernetz gelangen. Dies wäre ein hohes Gesundheitsrisiko.

Dadurch, dass ein zweites Verteilernetz notwendig wird, sollten Sie den Einsatzort für das aufgearbeitete Regenwasser zusammen mit einem Fachmann genau planen. Denn dies ist wichtig, um die richtige Größenordnung für die Anlage zu ermitteln. Natürlich steht Ihnen Ihr „badberg“-Team auch hier gerne mit fachkundiger Hilfe zur Seite, damit Sie zukünftig jeden Regenschauer kostengünstig nutzen können. So können Sie sich sogar über verregnete Sommertage noch freuen.

WARMWASSERREGELUNG

DAS WUNDER EINER TRINKWARMWASSER-ZIRKULATIONSPUMPE

Viele herkömmliche Trinkwarmwasser-Zirkulationspumpen arbeiten rund um die Uhr – auch, wenn gerade gar kein warmes Wasser benötigt wird. Dies ist mit einem hohen Energieaufwand und somit auch hohen Energiekosten verbunden, denn zum Betrieb der Pumpe wird Strom benötigt und durch die Wärmeabstrahlung der Leitungen wird zusätzlich noch Energie unnötig verschwendet.

Foto: GRUNDFOS GMBH

Das von Grundfos entwickelte System „Comfort AutoAdapt“ passt sich automatisch an das jeweilige Verbrauchsverhalten an. Es ist sozusagen eine „intelligente“ Bedarfs-Zirkulationspumpe, bei der sich das Bereitstellen von warmem Wasser auf die tatsächlichen „Zapfzeiten“ reduziert. Selbst Zirkulationspumpen mit Zeitschaltuhr und Hocheffizienzantrieb benötigen bis zu 90 % mehr Energie zur Trinkwassererwärmung als das mit AutoAdapt-Funktion ausgestattete System von Grundfos.

Die Entwickler von Grundfos sind zu der Überzeugung gelangt, dass die Pumpe nur wissen muss, wann warmes Trinkwasser benötigt wird, damit sie sich darauf einstellen kann. Die Frage ist nur: Wie gelangt diese Information an die Pumpe bzw. wie erkennt sie diese Situation?

Es funktioniert folgendermaßen: Die Zirkulationspumpe wird ganz normal in die Trinkwarmwasserzirkulationsleitung integriert. Dabei wird die Trinkwarmwasserleitung mit einem Temperatursensor ausgestattet. Zusammen mit dem Sensor in der Zirkulationspumpe erkennt letztendlich die AutoAdapt-Funktion, in welchem Moment warmes Wasser aus der Leitung entnommen wird.

Das System „Comfort AutoAdapt“ speichert die Wasserentnahmen in einem Entnahmekalender. Dadurch wird ein spezieller Algorithmus mit Informationen bestückt, der den Betrieb der Pumpe an die Zapfgewohnheiten der Nutzer anpasst.

Wenn also aus dem Kalender die Information kommt, dass beispielsweise gestern zur selben Zeit warmes Wasser benötigt worden ist, schaltet sich die Pumpe genau dann ein, wenn laut Kalender wieder Warmwasser verwendet werden muss. Dadurch, dass die Wassertemperatur in der gesamten Wasserleitung noch vor der Warmwasserentnahme erhöht wird, steht das warme Wasser sofort zur Verfügung. Und Wasserverschwendung gehört der Vergangenheit an.

Die Funktion der Steuerung lässt sich somit in drei Schritte einteilen:

  • Erkennen einer Warmwasserentnahme
  • Erstellen eines Entnahmekalenders
  • Ansteuern der Pumpe

Es werden die gesamten Daten der letzten zwei vergangenen Wochen durch die Zirkulationspumpe „Comfort AutoAdapt“ dokumentiert. Die „lernfähige“ Pumpe berücksichtigt damit auch den unterschiedlichen Verbrauch zwischen einem Wochenende und von Werktagen.

Wenn der Heizkessel mit einer Legionellenfunktion ausgestattet ist, kann die Pumpe erkennen, wann über den Heizkessel eine sogenannte „thermische Desinfektion“ des Zirkulationskreislaufs durchgeführt wird. Sie läuft dann für die Dauer von ca. 15 Minuten.

Die Pumpe macht auch einmal „Ferien“: Dann nämlich, wenn einen ganzen Tag lang kein warmes Wasser verbraucht wurde. Im sogenannten „Ferien-Betrieb“ steht die Pumpe komplett still. Der Kalender bleibt dabei unverändert. Sobald zweimal eine Warmwasser-Entnahme innerhalb von einer Stunde im Abstand von mehr als zwanzig Minuten erfolgt, schaltet die Steuerung selbsttätig auf Automatik-Betrieb zurück. Steht die Pumpe für mindestens acht Stunden komplett still, schaltet sie sich zum Spülen der Zirkulationsleitung für jeweils 15 Minuten ein.

WASSERAUFBEREITUNG

TOP-QUALITÄT IN SACHEN TRINKWASSER

Nie mehr schwere und zudem noch teure Wasserkisten schleppen – Eine Zukunftsvision? Nein! Wer heute frisches und qualitativ hochwertiges Trinkwasser benötigt, muss lediglich den Wasserhahn aufdrehen. Möglich wird dies durch spezielle Filter zur Wasseraufbereitung. Die im Fachhandel erhältlichen Hochleistungsfilter wandeln normales Leitungswasser in einwandfreies, gesundheitsunbedenkliches Trinkwasser um.

Die Filter werden einfach an der Armatur eingebaut und entziehen dort dem Leitungswasser alle Stoffe, die den Geschmack des Wassers beeinträchtigen könnten. Auch der Kalkgehalt wird wesentlich reduziert. Selbst aus Umweltaspekten ist eine derartige Wasseraufbereitung sehr sinnvoll: Mineralwasser muss nach dem Abfüllen und oft noch über weite Strecken transportiert werden. Dabei fällt Verpackungsmüll an, der letztendlich wieder entsorgt werden muss. All dies entfällt, wenn das Trinkwasser jederzeit frisch aus dem Wasserhahn sprudelt, wenn man es braucht.

In Deutschland ist die Wasserqualität generell sehr gut und wird streng kontrolliert. Das Wasser, das aus unseren Wasserhähnen fließt, kann eigentlich ohne Bedenken getrunken werden. Dennoch kann es vorkommen, dass eventuell erhöhte Eisen- und Nitratwerte das Trinkwasser nachteilig beeinflussen. Auch kleine Rostpartikel oder Sandkörnchen können beispielsweise durch Reparaturen in die Haushaltsrohre gelangen. Dann können Armaturen verstopfen und im schlimmsten Fall kommt es zu Lochfraß oder auch zu Wasserrohrbrüchen. Zur Abhilfe dieser Probleme bietet der Fachhandel Rückspülfilter und Feinfilter an. Diese Filter werden direkt hinter dem Haupthahn installiert. Auf diese Art und Weise kann nur noch gefiltertes Wasser in die Haushaltsrohre gelangen.

Um herauszufinden, wie es um die Wasserqualität bei Ihnen zu Hause aussieht, sollten Sie eine Wasseranalyse durchführen. Dies ist vor allem für Haushalte wichtig, die an einen Brunnen und nicht ans öffentliche Trinkwassernetz angeschlossen sind. Wir, Ihr badberg-Team, stehen Ihnen auch hierbei mit Rat und Tat zur Seite und geben Ihnen wertvolle Informationen, welches System und welche Filterlösungen sich am besten bei Ihnen eignen. Wir können Ihnen auch mitteilen, welches Unternehmen eine Wasseranalyse anbietet.

GARTENBEWÄSSERUNG

EIN EIGENER BRUNNEN IST BARES GELD WERT

Wenn endlich wieder die Gartensaison beginnt, gibt es im Garten viel zu tun: Sträucher müssen nun dringend noch geschnitten werden, Beete werden eingepflanzt und auch die Kübelpflanzen brauchen noch neue Erde und müssen umgetopft werden. Doch nebenbei kann man die neue Saison auch dafür nutzen, kleine bauliche und gartentechnische Veränderungen vorzunehmen.

Grafik: GRUNDFOS GmbH

Wem seine Wasserkosten zu hoch erscheinen, sollte eventuell einmal über den Bau eines eigenen Brunnens nachdenken. Dieser ist nämlich eine gute Alternative zur städtischen Wasserversorgung und trägt wesentlich zur Kosteneinsparung beim Trinkwasser bei. Und außerdem kann der Garten auch dann problemlos und günstig bewässert werden, wenn es gerade einmal nicht regnet.

Viele Gartenbesitzer verwenden immer noch das teure Trinkwasser zur Gartenberieselung. Grundwasser hingegen gibt es kostenlos. Mit einem eigenen Brunnen kann dieses wertvolle Gut genutzt werden. Wer sich zum Bau eines Brunnens entschlossen hat, sollte sowohl die Größe der einzubauenden Pumpe als auch die zu fördernde Wassermenge in seine Pläne einbeziehen. In weniger als einem Tag kann ein erfahrener Brunnenbauer einen Brunnen mit nur 3″ (80 cm) Durchmesser einbauen – je nach Tiefe und den gegebenen Bodenverhältnissen.

Eine schlanke Unterwasserpumpe (z. B. die SQ von Grundfos) fördert das Wasser zu Tage. Die Pumpe wird fest in den Boden eingebaut und ist absolut geräuschlos. Und auch die Bedienung ist einfach: Die Pumpe schaltet sich durch die Drucksteuerung „Presscontrol“ automatisch ein, sobald eine angeschlossene Zapfstelle geöffnet wird – und ebenso wird sie auch wieder abgeschaltet, sobald kein Wasser mehr fließt. Über eine elektronische Regelung wird vermieden, dass die Pumpe durch einen leergepumpten Brunnen beschädigt werden kann. Es wird kein zusätzlicher Schaltkasten benötigt – ein normaler Wechselstromanschluss (50 HZ, 230 V) reicht vollkommen zur Stromversorgung aus. Grundfos bietet drei anschlussfertige Paketlösungen für die Installation an, in denen alle erforderlichen Komponenten enthalten sind.

Noch mehr Informationen zum Thema „Brunnenbau“ und die Wahl der passenden Pumpe erhalten Sie auf der Internetseite www.eigener-brunnen.de …

Sollten es die regionalen Gegebenheiten nicht erlauben, einen eigenen Brunnen zu errichten, muss trotzdem kein Trinkwasser zur Gartenbewässerung verwendet werden. Durch den Einsatz einer mobilen, selbstansaugenden Gartenpumpe kann zum Beispiel auch das Wasser aus Flüssen, Teichen oder auch das gesammelte Regenwasser verwendet werden. Die Gartenpumpe JP von Grundfos saugt aus ca. 8 Metern Tiefe das Wasser selbständig an. Das kompakte Design macht die Pumpe sehr handlich, so dass sie sowohl mobil als auch stationär eingesetzt werden kann. Durch das korrosionsbeständige Edelstahlgehäuse ist die Pumpe sehr robust und verfügt über eine hohe Lebensdauer.